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Mit drei selbstgewählten Dingen im Rucksack zur Schule

Buchbeschreibungen

Harry Potter und der Stein der Weisen
Harry Potter und die Kammer des Schreckens


Mit drei selbstgewählten Dingen im Rucksack zur Sc

Jedes Jahr organisiert die Bibliothekarin Edith Pichler zusammen mit Lehrpersonen ein Projekt zur Leseförderung. Die Kosten werden je zur Hälfte von der Gemeinde und von der Kulturkommission Obwalden getragen.

Kinder aus zwei Klassen der Unterstufe und alle Schülerinnen und Schüler der
2. KORST liessen sich auf das Abenteuer ein und bereiteten sich intensiv auf den „Verzell-Tag“ vor.

Mit drei persönlichen Dingen im Rucksack traf Gross und Klein im Pfarreisaal ein zum gemeinsamen Frühstück. Über Brot, Butter, Konfitürensorten und Getränk entwickelten sich die ersten Kontakte und Gespräche. Gestärkt gings dann in die drei Erzählrunden.

Die Gruppen wurden jeweils ausgelost und die Kinder der 1. und 2. Klasse hörten sich interessiert und gespannt die Geschichten der Grossen an und umgekehrt. Und mit jeder Runde gings besser und eine markante Steigerung der Erzählfreude und Erzähllust war bei vielen spürbar. Nach und nach wurden so die Geheimnisse der Rucksäcke gelüftet. Aus den mitgebrachten Gegenständen entstand eine äusserst vielseitige, interessante Ausstellung.

Alle packten nun die Gelegenheit diese hundert mal drei Dinge auf Stühlen zu bewundern und gehörte Geschichten immer wieder aufs Neue nachzuerzählen. Es war, als würden die Dinge durch die Geschichten lebendig, als würden darin verborgene Schätze entdeckt.

Zum Abschluss des Vormittags führte jede KORST-Klasse eine Szene auf und die Kleinen erzählten zwei Geschichten in Liedform.

Am Nachmittag erwartete die Märchenerzählerin Lilith die Kinder der Unterstufe in der Bibliothek. Mit märchenhaften Kleidern, Tüchern, Kerzen und vielen geheimnisvollen Dingen schuf sie eine bezaubernde Atmosphäre, die zum Eintauchen in die Märchenwelt einlud. Die Kinder folgten ihr mit staunenden Augen.

Gleichzeitig begegnete den Grossen im Pfarreisaal der Schriftsteller Peter Chudozilov, ein ruhiger aber interessanter Mensch, der von sich sagt: „Ich schreibe, solange ich kann.“ Er erzählt in seinen Büchern mit Vorliebe Geschichten über Engel, Hunde und Mäuse.

Dieser „Verzell-Tag“ hat gefallen. Ältere und jüngere Schülerinnen und Schüler kamen miteinander ins Gespräch und hatten sich viel zu erzählen. Wer weiss, vielleicht zeigt der Tag heute und morgen auf dem Pausenplatz Auswirkungen.

Martha Demuth


Harry Potter und der Stein der Weisen

Harry Potter wird in einer Halloweennacht vor das Haus seiner Verwandten, den Dursleys, gelegt, wo er die nächsten 20 Jahre gepeinigt verbringen wird. Seine Eltern sind, wie seine Tante ihm erzählt, bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Sonst wird kein Wort von ihnen gesprochen. Während Harry seine Zeit bei den Dursleys durchlebt, hat er den Eindruck, oder wenigstens die Hoffnung, dass Unbekannte ihn zu kennen schienen. Diese Leute trugen meistens Umhänge oder andere verrüchte Sachen.
Schließlich, an einem Morgen, bekommt er einen Brief. Ein Brief aus schwerem Pergament und mit einem Siegel. Komischerweise fürchten sich Tante und Onkel vor diesem Brief. In den nachten Tagen kommen wieder Briefe und die Dursleys und Harry Flüchten.
In der Nacht auf Harrys 11 Geburtstag übernachten sie in einer kleinen Hütte auf einem Felsen im Meer. Harry kann nicht schlafen und sieht auf Dudleys Uhr, wie sein Geburtstag tickend näher kommt. Der Sekundenzeiger war gerade auf Null Uhr gesprungen, als es plötzlich laut an der Tür klopft und wenig Spater von einem Riesen Namens Hagris eingeschlagen wird. Er ist der Schlüssel und Wildhüter der Landereien von Hogwarts. Er erzählt Harry, dass er bald eine Schule für Hexerei und Zauberei besuchten wird. Außerdem klärt er Harr über seine sehr mysteriöse Vergangenheit auf. Die Blitzförmige Narbe auf seiner Stirn stammt nicht von dem Autofall, wie harry geglaubt hatte, nein, sie war das Überbleibsel des Angriffes von Voldemort, dem schlimmsten schwarzen Magier der letzten hundert Jahre. Statt Harry zu töten hatte sich der Gluch zu Voldemort umgedreht. Voldemort, fast zu Tode entkräftet war geflohen. Doch nun war Harry berümt - Schon beim Einkaufsbummel in der Winkelgass muss Harry feststellen, dass jeder nur eines sehen will: Die Narbe.
Endlich war der Tag gekommen, an dem Harry zur Schule konnte. Doch, wie sollte er auf Gleis 9 3/4 kommen, wo der Hogwarts-Express steht, mit dem er nach Hogwarts fahren muss? Endlich im Zug angekommen trifft er Ron, mit dem er bald eine enge Freundschaft schließt.
In Hogwarts angekommen muss Harry feststellen, dass er nicht nur beliebt ist. Ein Junge, den er besonders hasst ist Draco Malfoy. Neben Malfoy kommt er auch mit der Mithäuslerin Hermine Granger nicht Zurecht. Auch der Lehrer für Zaubertränke, Professor Sanpe kann Harry auch nicht leiden. Snape allerdings kann Harry auch nicht leiden. Wie sich später herausstell, konnte Snape auch Harrys Voater, James Potter, nicht leiden.
In der ersten Flugstunde stellt sich heraus, dass Harry ein Genie ist, was Fliegen angeht. Sofort wird er in der Quidditchmannschft seines Hauses, Gryffindor auchgenommen und feiert schnell seinen ersten Sieg.
Während des Schuljahres muss er feststellen, dass es nicht ganz normal auf Hogwarts zugeht: Warum will Snape den Stein der Weisen? Warum ist der Stein der Weisen überhaupt nach Hogwarts gebracht worden?
Fragen über Fragen, die allerdings erst im letzten Kapitel beantwortet werden.


Harry Potter und die Kammer des Schreck

Für Harry beginnen die Ferien sofort mit einem, für ihn nicht ganz positiven Ereignis.Ein Hauself mit dem Namen Dobby erscheint bei Harry, um ihmzu sagen, dass er nicht nach Hogwartszurück kehren dürfe, "weil dort schreckliche Dinge geschehen würden". Was genau für schreckliche Dinge geschehen würden sagt er allerdings nicht, und immer wenn er es versucht, schlägt er sich "um mich zu bestrafen".
Weil Harry trotzdem nach Hogwarts will, "schützt" Dobby ihn und die Dursleys finden heraus, dass Harry in den Ferien nicht Zaubern darf. Das Ergebnis von allem ist, dass Harry von Onkel Vernon in seinem Zimmer eingesperrt wird.
Nach einer Woche wird er glücklicher Weise von seinem besten Freund, Ron Weasley, befreit. Er kommt mit seinen Brüdern Fred und George in einem fliegenden Ford Anglia, um ihn in den Fuchsbau, wo die Weasleys wohnen, mitzunehmen. Dort kann Harry endlich seine Ferien genießen: Er übt Quidditch oder geht in die Winkelgasse, um sich seine neuen Schulsachen zu kaufen.
Als der Tag der Abreise endlich gekommen war und Harry und Ron den Gleis 9 3/4 betreten wollen, gibt es einen weiteren merkwürdigen Vorfall. Harry und Ron kommen nicht durch die Absperrung, nicht auf das Gleis! Kurzer Hand beschließen die beiden mit dem Auto nach Hogwarts zu fliegen ... wo sie in der peitschenden Weide, einem jähzornigen landen und das Auto dirrek flüchtet.
Die Schule verläuft so weit normal (oder ehr gesagt, so normal, wie es an Hogwarts eben sein kann...), bis zu diesem Abend, an dem er die Strafarbeit (wegen dem Flug nach Hogwarts und der Landung in der peitschenden Weide), bei Gilderoy Lockhart hat. Plötzlich hört Harry die zischenden Worte "Reißen, zefetzen, töten Lockhart hatte sie nicht gehört. Das fand Harry schon sehr merkwürdig.
Diese Worte hört er an Haloween noch einmal und wenig später finden Ron, Hermine und er die Katze des Hausmeisters, Mrs. Norris, mit dem Schwanz an einen Laternenpfahl gebunden und versteinert. "Die Kammer des Schreckens wurde geöffnet", so steht es an der Wand und plötzlich reden alle nur noch von der mysthischen und fantasiereichen Kammer und dem Erben Slytherins.
Ein Duellier Club wird gegründet und Malfoy lässt bei einer Entwaffnungsübung eine Schlange auf Harry los. Was dann geschieht, verwundert sogar Snape. Harry spricht mit der Schlange. Ein eindeutiges Zeichen für einen Schwarzmagier und auch Slytherin konnte mit Schlangen sprechen.
Ein weiterer Angriff geschieht. Dieses mal dind der Fast-Kopflose-Nick und Justin Finch-Fletchley, ein Hufflepuff betroffen. Alle sind betroffen und haben Angst. Welche Macht keinen einem Geist etwas tun, jemanden, der so wie so schon tod ist? Alle verdächtigen Harry der Erbe Slytherins zu sein.
Einige Wochen später finden die drei Freunde einen geheimnisvollen Taschenkalender, der vor genau 50 Jahren geschrieben worden ist ... und vor 50 Jahren war die Kammer des Schreckens schon einmal geöffnet! Harry reist mit ihm in die Erinnerungen des damals 16 jährigen Tom Riddle, der heraus gefunden hat, dass Hagrid die Kammer geöffnet hat.
Einige Wochen vor Ende des Schuljahres gab es einen schrecklichen Doppelangriff: Neben der Vertrauensschülerin Penelope Clearwater wurde Hermine versteinert.
Noch am gleichen Abend wird Hagrid verhaftet. Vorher gibt er Harry und Ron noch den Tipp, dass wenn sie etwas herausfinden wollten den Spinen folgen sollten.>
Was die Spinnen Ron und Harry erzählen, was in Hagwarts rumstreift und wer Gilderoy Lockhart wirklich ist erfährst due in Harry Potter und die Kammer des Schreckens.

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